Reiheneinfamilienhaus an zentraler und attraktiver Lage in Reinach

CH-4153 Reinach BL, Keltenweg 28

Verkauft

Angaben

Kategorie
Reiheneinfamilienhaus
Referenz-Nr.
A 774
Anzahl Zimmer
4.5
Anzahl Schlafzimmer
3
Anzahl Badezimmer
1
Anzahl Toiletten:
2
Anzahl Balkone
1
Wohnfläche
101 m²
Bruttowohnfläche
122 m²
Grundstücksfläche
122 m²
Volumen
448 m³
Baujahr
1965
Heizanlage
Radiator
Heizungstyp
Ölheizung
Gemeindesteuer
52.5 %
Verfügbarkeit
Nach Vereinbarung
Nebenkosten
CHF 1'512.-/Jahr
Kategorie
Reiheneinfamilienhaus
Referenz-Nr.
A 774
Anzahl Zimmer
4.5
Anzahl Schlafzimmer
3
Anzahl Badezimmer
1
Anzahl Toiletten:
2
Anzahl Balkone
1
Wohnfläche
101 m²
Bruttowohnfläche
122 m²
Grundstücksfläche
122 m²
Volumen
448 m³
Baujahr
1965
Heizanlage
Radiator
Heizungstyp
Ölheizung
Gemeindesteuer
52.5 %
Verfügbarkeit
Nach Vereinbarung
Nebenkosten
CHF 1'512.-/Jahr

Beschreibung

Mitten in der Stadt vor der Stadt, bedeutet leben im Zentrum vom Reinach. Geniessen Sie von Ihrem neuen Zuhause aus die kurzen Gehdistanzen zu Schulen, Bus, Tram und Einkaufsmöglichkeiten.
Dieses Reiheneinfamilienhaus überzeugt mit einer zweckmässigen, praktischen Raumaufteilung. Die Liegenschaft ist sehr gepflegt und in gutem Zustand, für eine Modernisierung empfehlen wir ein zusätzliches Budget einzuplanen.

Über vier Treppenstufen erfolgt der Zugang zur Liegenschaft. Im Erdgeschoss befinden sich ein Entrée mit Garderobe, ein Gäste-WC, eine geschlossen gestaltete Küche und ein grosszügiger und lichtdurchfluteter Wohn-/ Essbereich. Die Küche ist in gutem Zustand und mit einer Schiebetür vom Wohnbereich abgetrennt. Über das Wohnzimmer erfolgt der direkte Zugang zum gedeckten Sitzplatz und Gartenteil, welcher Platz für Erholung bietet.
Im oberen Geschoss befinden sich insgesamt drei Zimmer in unterschiedlichen Grössen. Der Zutritt zum Balkon ist durch ein gartenseitig angelegtes Zimmer möglich. Angrenzend befindet sich ein Badezimmer mit Badewanne, Closomat und Waschbecken.
Der Vorplatz im Untergeschoss bietet viel Staumöglichkeiten. Der Technik-/Waschraum ist ausgestattet mit einer Waschmaschine und einem Waschtrog mit Warm- und Kaltwasser. Ebenso befindet sich in diesem Raum ein Aufgang in den Garten. Weitere Abstellflächen oder das Einrichten einer Werkstatt ist im Luftschutzraum möglich. Ein beheizter Hobbyraum mit Fenster bietet Raum für Freizeitaktivitäten.
Der Garten ist pflegeleicht gestaltet und mit einem Zaun eingegrenzt.

Haben wir Interesse geweckt? Für weitere Fragen sind wir gerne für Sie da und zeigen Ihnen die Liegenschaft bei einer persönlichen Besichtigung. Haben Sie den Virtuellen-Rundgang bereits entdeckt? Erhalten Sie erste Eindrücke mit einer Virtuellen-Besichtigung!

Gemeinde

Reinach (Baseldeutsch: Riinech) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Arlesheim des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz. Die nach Allschwil zweitgrösste Gemeinde des Kantons Basel-Landschaft liegt auf 303 m ü.M.
Reinach liegt am Südfuss des Bruderholz im Birstal und hat eine kurze Grenzverbindung mit der Stadt Basel. Die Ostgrenze der Gemeinde bildet der Fluss Birs mit seinem dichten Auenwald und der Reinacher Heide. Diese ist ein Vogelparadies und weist viele botanische Raritäten auf. Nachbargemeinden sind Arlesheim, Münchenstein, Bottmingen, Oberwil, Therwil, Aesch, sowie die Stadt Basel und Dornach im Kanton Solothurn. Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 700 Hektaren, davon sind 29 % Landwirtschaftsfläche, 17 % Wald, 53 % Siedlungen und 1 % unproduktive Fläche.
Geschichte:

Erdbebenkreuz in Reinach
Als 1501 Basel der Alten Eidgenossenschaft beitrat, blieb Reinach ein Teil des Bistums Basel. Die Reinacher mussten bis 1511 nach Pfeffingen zur Kirche gehen und erhielten erst dann ihre eigene Pfarrei mit Dorfkirche. Ab 1525 war Reinach reformiert, kehrte aber 1595, unter dem Basler Bischof Jakob Christoph Blarer von Wartensee, wieder zum alten Glauben zurück.

Reinach wurde zum wirtschaftlichen Zentrum, zum Sitz der Amtsschaffnerei und besass das Frucht- und Salzmagazin der beiden Vogteien Birseck und Pfeffingen.

Infolge der Französischen Revolution floh 1792 der Bischof von Basel, und das Birseck wurde von französischen Truppen besetzt. Unter französischer Herrschaft wurde Reinach dann für kurze Zeit Kantonshauptort des Département du Mont Terrible. Im Jahr 1800 wurde die Zahl der Départemente reduziert und das Dorf wurde nun von der Hauptstadt Colmar aus regiert. Erst mit dem Wiener Kongress von 1815, der das Birseck dem Kanton Basel und der Schweizerischen Eidgenossenschaft zusprach, wurde es enger mit der Schweiz verknüpft.

Während der Basler Kantonstrennung, der Auseinandersetzung zwischen der Stadt und der Landschaft, verhielten sich die Reinacher stadttreu, wurden dann aber 1833, mit dem übrigen Birseck, Teil des neuen Kantons Basel-Landschaft.

Mit seinen etwas mehr als 1200 Einwohnern war Reinach auch noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein reines Bauerndorf. Der grosse Rebberg, der heute beinahe vollständig überbaut ist, gehörte zum Ortsbild.

Noch bis in die 1930er Jahre war das heutige zentrale Schulgelände der Gemeinde mit dem Bachmatten-, dem Lochacker- und dem Weiermattschulhaus eine weite offene Flur. Es war, wie der Name andeutet, sumpfig und teilweise sogar mit Schilf bestanden, so dass sich auch Störche wohl fühlten.

Den Beginn der deutlichen Reinacher Bevölkerungsentwicklung brachte das Jahr 1907, das der abseits der damaligen Jurabahn liegenden Gemeinde mit der Eröffnung der Trambahn Basel–Aesch erstmals Schienenanschluss an die nahegelegene Rheinstadt verschaffte. Reinachs Einwohnern boten sich jetzt einerseits die grossen Vorteile der näher gerückten Stadt mit deren Erwerbsmöglichkeiten und dem kulturellen Angebot, andererseits lockten auch ländliche Wohnruhe und grosse Baulandreserven immer mehr Neuzuzüger ins Birsecker Dorf. Mit der Motorisierung beschleunigte sich der Wandel vom Bauerndorf zur Pendler- und Agglomerationsortschaft noch mehr. Hatte 1950 das Dorf 3'475 Einwohner, verfünffachte sich in den folgenden drei Jahrzehnten die Bevölkerung bis auf über 18'000.

Geschäfte

Reinach gehört zum Wirtschaftsraum Nordwestschweiz und zur Agglomeration Basel. Daher haben sich in den letzten Jahren viele bekannten Firmen in dieser Stadt niedergelassen. Besonders die beiden grosszügigen Industriezonen Kägen und Schönmatt bieten Raum dafür. Ein Vorteil bietet auch der Anschluss an die Talstrasse H18 (Autostrasse) welche ihrerseits Reinach mit Basel, dem Rest der Schweiz, Italien, Deutschland und Frankreich verbindet.

Im Abstand von etwa vier bis fünf Jahren führen die Reinacher Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungsbetriebe die AGIR (Ausstellung des Gewerbes und der Industrie Reinach) durch. Initiiert wurde diese KMU-Messe 1980 von Willi Baader (damaliger Präsident des Gewerbe- und Industrievereines Reinach) und Willy Goettin. 1982 wurde sie mit 70 Firmen zum ersten Mal durchgeführt. 2002 waren 130 Unternehmen vertreten. Zuletzt fand die AGIR im Jahr 2012 statt.


Untergeschoss

Vorplatz: ca. 3.71 m2
Luftschutzraum: ca. 6.54 m2
Technik: ca. 4.5 m2
Waschraum: ca. 9.5 m2
Keller: ca. 13.65 m2

Erdgeschoss

Vorplatz: ca. 2.06 m2
Gäste-WC: ca. 1.75 m2
Küche: ca. 5.13 m2
Wohnen / Essen: ca. 35.24 m2

1. Stock

Vorplatz: ca. 2.85 m2
Zimmer 1: ca. 9.8 m2
Zimmer 2: ca. 14.64 m2
Zimmer 3: ca. 9.18 m2
Badezimmer: ca. 3.9 m2
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Eigenschaften

Umgebung
Dorf
Ländlich
Ruhige Lage
Geschäfte
Bank
Post
Restaurant(s)
Bushaltestelle
Tramhaltestelle
Autobahnanschluss
Kinder willkommen
Spielplatz
Kinderkrippe
Kindergarten
Primarschule
Sekundarschule
Internationale Schulen
Wanderwege
Radweg
Aussenbereich
Balkon
Garten
Gartensitzplatz
Begrünung
Innenbereich
Badewanne
Gäste-WC
Hobbyraum
Keller
Schutzraum
Boden
Parkett

Distanzen

Geschäfte
344 m
Öffentliche Verkehrsmittel
315 m
Kindergarten
460 m
Grundschule
330 m
Post
344 m
Bank
344 m